_ULI5650_ULI5592_ULI5546_ULI5522Lab Exil/AsylLab Exil/Asyl mit Jeanette Müller

PraktikantInnen für den Sommer gesucht!

Wir bieten zwei einmonatige Ferialarbeitsplätze für die Monate Juli und August zu je 20 Stunden/Monat bzw. einen zweimonatigen Ferialarbeitsplatz für diesen Zeitraum an.

Die Arbeitszeiten richten sich nach unseren Öffnungszeiten (DI & DO von 17:00 – 21:00 Uhr; MI & FR 15:00 – 19:00 Uhr), sowie unseren Büro- und Projektzeiten.

Das Gehalt beträgt 600 Euro brutto (zuzüglich Weihnachts-/Urlaubsgeld) und wird vom Land OÖ gefördert. (Mindestalter 15 Jahre, Höchstalter 25 Jahre).

Erwünschtes Profil:
- Kenntnisse der Homepageerstellung und – bearbeitung
- Mitarbeit und Umsetzung von Projekten
- Unterstützung bei unseren Workshops
- Eigeninitiative und Flexibilität
- Interesse am Kunst- und Kulturbereich
- Kreativität
- Gute Kenntnisse in Office, insbesondere Word

Bitte sende deine aussagekräftige Bewerbung bis spätestens 12. Juni an cornelia@pangea.at.

Woche der Kulturen

PANGEA BRAUCHT DICH!
Pangea sucht für das Projekt "Die Woche der Kulturen" die von 25.- 28. Juni 2013 stattfinden wird, Personen, die ihr Heimatland vorstellen möchten. Wenn ihr mehrere Leute aus demselben Heimatland seid, könnt ihr das auch gemeinsam machen!

Foto zu diversity
Bild: flickr, BeyondBorders

Welche Speisen werden in deinem Heimatland gegessen?
Welche Kleidung wird getragen?
Welche Traditionen gibt es?
Welche Musik wird gehört?
Welche Besonderheiten gibt es in deinem Land?
Wie sieht eure Flagge aus?
Diese und viele andere Aspekte kannst du von deinem Heimatland präsentieren!

Zur "Woche der Kulturen" werden andere Vereine und Schulen eingeladen, um ihnen einen besseren Einblick von deinem Heimatland zu geben. Es soll ein Tag des Austausches und der direkten Auseinandersetzung werden!

Wenn du Interesse hast an diesem Projekt mitzuarbeiten und/oder diesbezüglich Fragen hast, dann melde dich bitte bei cornelia@pangea.at !

Am Freitag, den 21. Juni von 15.00 bis 18.00 Uhr findet ein erstes Vorbereitungstreffen zum Projekt statt. Hier habt ihr bereits die Möglichkeit, kostenlos für die Vorstellung eures Landes Materialien zu gestalten. Jede Idee ist herzlich willkommen!

Fotoshooting für Frauen

UPDATE zu den GLOSS-FOTOWORKSHOPS:

Wir haben für unsere kommenden Fotoworkshops einen tollen Plan geschmiedeet! Wir werden uns mit folgenden Themen befassen und je nach Wetter bevorzugt draußen fotografieren (Landstraße, Hauptplatz, Donaulände, etc.):

Freitag, 24. Mai 2013
15:00 Uhr: "Hungerhaken, nein danke!"

Wir wollen euch dabei fotografieren, wie ihr herzhaft eure Lieblingsgerichte verspeist und damit zeigen, dass unsere Körper vielfältig sind und wir uns nicht alle in eine Schiene pressen lassen.
17:00 Uhr: "Wenn ich ein Junge wär..."
Wir stellen uns die Frage: Was anders wäre, wenn wir Jungs wären... Was fällt dir dazu ein? Auf jeden Fall wollen wir zumindest optisch in die Rolle von Jungs/Männern schlüpfen. Wir werden ein paar Kleidungsstücke dafür organisieren, aber wenn vorhanden bringt doch für diesen Teil bitte folgendes mit: Jeans oder bequeme, weite Hose; Hemd oder T-Shirt; Hut, Mütze oder Kapperl... was immer für euch "männlich" aussieht ;-)

Samstag, 25. Mai 2013
10:00 Uhr: "Fake und Reality - Sind wir diese Frauen?"

Wir haben ein paar Bilder aus Modezeitschriften ausgewählt, auf denen Models verschieden Posieren und Werbung für unterschiedliche Dinge machen. Wir wollen diese Fotos nachstellen und uns dabei die Frage stellen: Ist das die Realität? Sind wir diese Frauen? Wenn nein, dann zeigen wir wie es anders geht!
12:00 Uhr: "Für meine Zukunft wünsche ich mir"
Was wünscht ihr euch für eure Zukunft? Wo seht ihr euch und was wollt ihr gerne machen? Hier machen wir Fotos von euch in unserem tollen roten Denker-Sessel ;-)

Treffpunkt für die jeweiligen Workshops ist jeweils zur angegebenen Zei bei Pangea. Marienstr. 10/2, Linz.
Es gibt diesmal (mit Ausnahme des Workshops "Wenn ich ein Junge wär...") keinen Kleidungswechsel und kein professionelles Styling. Kommt bitte einfach so, wie ihr im Alltag seid und ihr euch wohlfühlt!

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Jahresbericht 2012

Der Jahresbericht 2012.
Bild klicken und pdf downloaden:


Jahresbericht 2012

Programm März - April 2013

Das Programm für März und April 2013!
Bild klicken und pdf downloaden:


Programm Juli - August 2012

Zur Subventionskürzung von servus.at

Als kleine Kulturinitiative der Freien Szene in Linz sind wir
bestürzt über die Subventionskürzung bei servus.at, die
diese wichtige Einrichtung mit einer Schlüsselfunktion für
viele Linzer und Oberösterreichsichen Einzelkünstler und
Initiativen bedroht.

Servus.at stellt nicht nur wichtige technische Infrastruktur
für diese Initiativen und KünstlerInnen bereit, sondern ist vor
allem auch eine Schnittstelle des Austauschs von Know-How,
ohne die viele Medien-, Computer oder Internetbasierte
künstlerische und kulturelle Formen für kleinere Initiativen
nicht realisierbar wären.

Ein derartiger Aufbau von Infrastruktur und Know-How
erfordert aber Kontinuität der Strukturen. Technische
Systeme, die nicht kontinuierlich zur Verfügung stehen
sind in der Praxis ebenso unzuverlässig wie Know-How
das wegbricht und von Fall für Fall zugekauft oder neu
erworben werden muß. Mit einem künstlerisch-experimentellen
oder auch didaktisch-vermittelnden Umgang mit
Technologie ist beides selten vereinbar.

Für uns ist die zentrale Funktion von servus.at für die Kunst-
und Kulturinitiativen in Linz die, dass da jemand nur einen
Anruf, eine E-Mail oder einen Besuch weit weg ist, der von
Drupal oder anderen Content-Management-Systemen über
Know-How bei spezifischen Plattformen für Kunst- und
Medienprojekte wie PureData oder Arduino hin zur
Bereitstellung von Serverinfrastruktur alles anbieten kann,
was die Realisierung von konkreten Projekten benötigt,
und dieses Wissen sogar oft kostenlos weitergibt.

Wir von der Interkulturellen Medienwerkstatt Pangea können
aus diesem Grund der existenzbedrohenden Kürzung von
servus.at nur entschieden entgegentreten, und wir glauben,
daß der dadurch implizierte Abbau von Kompetenz auch
rein ökonomisch unsinnig ist, denn die so wegbrechenden
Möglichkeiten würden in vielen Fällen teurer ersetzt
werden müssen.