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Dem Verbrechen auf der Spur

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"Dem Verbrechen auf der Spur" - DORF-Videos

Die beiden bei DORF-TV produzierten Sendungen im Rahmen des Projekts "Dem Verbrechen auf der Spur" können dort als Videos nachgeschaut werden.

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Kamingespräch "Dem Verbrechen auf der Spur" mit Peter Becker (Kriminologe & Historiker), Anton Wachsenegger (Kriminalpolizist), Robert Loy (Chronikjournalist „Heute“) und Pamela Neuwirth (Soziologin).

Vortrag "Crime Scene Staging" mit Ramón Reichert (Professor am Institut für Theater-, Film-, und Medienwissenschaften der Universität Wien).

Viel Vergnügen beim Anschauen!

Kamingespräch "Dem Verbrechen auf der Spur"

MI, 13. Juni 2011
20.00 Uhr
DorfTV Studio Hauptplatz


Der Sicherheitsdiskurs als ein Code für die Angst vor dem Verbrechen ist in unserer Gesellschaft sehr oft eine Angst vor dem „Anderen“ und dem„Fremden“.Warum machen Feindbilder Sinn? Wie funktionieren Krimidarstellungen in TV und Lyrik? Die Diskussion wird (Verbrechens)Diskurse sichtbar machen und neue Perspektiven eröffnen. Für alle Hobbykriminalisten!

DiskutantInnen:
Peter Becker (Kriminologe & Historiker)
Anton Wachsenegger (Kriminalpolizist)
Robert Loy (Chronikjournalist „Heute“)
Pamela Neuwirth (Soziologin)

Moderation: Isabella Minniberger

Vortrag: Crime Scene Staging

MI, 20. Juni 2011
20.00 Uhr
DortTV Studio Hauptplatz

Vortrag: "Crime Scene Staging" mit Ramón Reichert.

Im Idealfall sind Tatorte Schauplätze medialer Evidenzstiftung. Die medialen Prozeduren des Aufzeichnens, Speicherns und Übertragens der kriminalistisch relevanten Spuren verweisen aber immer auch auf ein artistisches Moment, wenn die Ästhetik des medialen Settings reflektiert wird.

Ramón Reichert, Professor für Neue Medien am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien

Dem Verbrechen auf der Spur - Projekt geplant

Im Früjahr 2011 plant PANGEA ein Projekt, dass der (medialen) Berichterstattung von Verbrechen nachspürt.

In diesem Projekt sehen wir den Sicherheitsdiskurs als einen Code für die Angst vor dem Verbrechen, das in unserer Gesellschaft leider sehr oft eine Angst vor dem „Anderen“, dem „Fremden“, den unbekannten Kulturen ist. In drei Workshops sollen von jungen MigrantInnen der Interkulturellen Medienwerkstatt Pangea drei Aspekte des Verbrechens bearbeitet werden: Das Verbrechen im Chronikteil der Zeitungen, das Verbrechen im Krimi, und sozialwissenschaftliche Sichten aufs Verbrechen. Aus den Resultaten dieser Workshops sowie weiteren Beiträgen wird eine Zeitung gestaltet und ausgeschickt.

Gefördert vom KUPF Innovationstopf 2010.